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Berzirk: Berlin - Mitte
Jahr: 2024/2025
Grundfläche: 260qm
Planungs - und Bauzeit: 24 Monate
Leistungen: LP 1-3, 5-8
Die ursprüngliche Büroetage sollte in ihrer Grundstruktur weitgehend erhalten bleiben. Gleichzeitig machten veränderte Nutzungsanforderungen eine Überarbeitung des Bestandsgrundrisses erforderlich. Die Fläche wurde in eine Konferenz- und Eventnutzung transformiert.
Um eine offene und einladende Atmosphäre zu schaffen, wurden einige Wände entfernt. Ziel war es, durch das beidseitig eintretende Tageslicht sowie den Rückbau von Trennwänden eine hohe Transparenz und ein großzügiges Raumgefühl zu erzeugen. Die flexible Nutzung der Räumlichkeiten stand dabei im Vordergrund.
Ein zentrales Anliegen des Bauherrn war die konsequente Weiterverwendung vorhandener Bauteile und Strukturen im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit dem Bestand. Die bestehenden Glastrennwände sowie die Kühldecken-Elemente wurden erhalten und integrativ in das neue Raumkonzept überführt. Letztere wurden in ein neu definiertes Raster eingeordnet und auf Grundlage präziser Berechnungen in eine überarbeitete Deckenplanung eingebunden, die zugleich die Anforderungen an Beleuchtung und Lüftung erfüllt. Akustisch wirksame Deckenbekleidungen lassen die bestehenden Metallpaneele visuell zurücktreten, ohne deren Funktionalität zu beeinträchtigen. Im Zuge der Umnutzung wurde zudem der Raumakustik besondere Aufmerksamkeit gewidmet; durch den gezielten Einsatz von Akustikelementen im Trockenbau sowie von wandseitigen Absorbern konnte eine hohe akustische Qualität erzielt werden.
Basierend auf der Corporate Identity wurden Materialien, Farben und Möblierung ausgewählt und in das Raumkonzept integriert. Die warme, einladende Atmosphäre unterstreicht den repräsentativen Charakter der Fläche. Das durch den Lichtplaner entwickelte Lichtkonzept ergänzt diese Wirkung und unterstützt die räumliche Differenzierung sowie die jeweilige Nutzungssituation.
Berzirk: Berlin - Mitte
Jahr: 2024/2025
Grundfläche: 260qm
Planungs - und Bauzeit: 24 Monate
Leistungen: LP 1-3, 5-8
Die ursprüngliche Büroetage sollte in ihrer Grundstruktur weitgehend erhalten bleiben. Gleichzeitig machten veränderte Nutzungsanforderungen eine Überarbeitung des Bestandsgrundrisses erforderlich. Die Fläche wurde in eine Konferenz- und Eventnutzung transformiert.
Um eine offene und einladende Atmosphäre zu schaffen, wurden einige Wände entfernt. Ziel war es, durch das beidseitig eintretende Tageslicht sowie den Rückbau von Trennwänden eine hohe Transparenz und ein großzügiges Raumgefühl zu erzeugen. Die flexible Nutzung der Räumlichkeiten stand dabei im Vordergrund.
Ein zentrales Anliegen des Bauherrn war die konsequente Weiterverwendung vorhandener Bauteile und Strukturen im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit dem Bestand. Die bestehenden Glastrennwände sowie die Kühldecken-Elemente wurden erhalten und integrativ in das neue Raumkonzept überführt. Letztere wurden in ein neu definiertes Raster eingeordnet und auf Grundlage präziser Berechnungen in eine überarbeitete Deckenplanung eingebunden, die zugleich die Anforderungen an Beleuchtung und Lüftung erfüllt. Akustisch wirksame Deckenbekleidungen lassen die bestehenden Metallpaneele visuell zurücktreten, ohne deren Funktionalität zu beeinträchtigen. Im Zuge der Umnutzung wurde zudem der Raumakustik besondere Aufmerksamkeit gewidmet; durch den gezielten Einsatz von Akustikelementen im Trockenbau sowie von wandseitigen Absorbern konnte eine hohe akustische Qualität erzielt werden.
Basierend auf der Corporate Identity wurden Materialien, Farben und Möblierung ausgewählt und in das Raumkonzept integriert. Die warme, einladende Atmosphäre unterstreicht den repräsentativen Charakter der Fläche. Das durch den Lichtplaner entwickelte Lichtkonzept ergänzt diese Wirkung und unterstützt die räumliche Differenzierung sowie die jeweilige Nutzungssituation.